Blendfreies Flutlicht zum Boule, trotz Nebel gut ausgeleuchtet.

Gute Leistung von bon jeu  und gute Teamarbeit.

Abteilung Boule SSV Urmitz Bahnhof 1955 e. V.

Unser Verein SSV Urmitz Bahnhof 1955 e.V. Boule bon jeu. Wir spielen sowohl im Freizeit als auch im Ligabetrieb. Die Bouleanlage befindet sich unterhalb des Sportzentrums SSV Urmitz Bahnhof an der Rückseite des Sportplatzes Urmitzer Straße 6, in 56218 Mülheim-Kärlich. Es kann auf 22 Boule-Bahnen gespielt werden, davon sind 10 Spielfelder absolut blendfrei beleuchtet. Neben dem freizeitlichen Spielbetrieb wird auch für ambitionierte Spieler/-innen die Austragung von Turnieren, Ligaspielen und eine Vereinsmeisterschaft angeboten. Auch in den Abendstunden können 10 Boule-Bahnen, die über eine blendfreie Beleuchtung verfügen, genutzt werden. Natürlich stehen auch Damen und Herren Toiletten so wie genügend Parkplätze neben dem Boulodrone zur Verfügung.  Wenn Spielpausen eingelgt werden durch Regen oder oder bietet sich die Nutzung von unserem Vereinsheim an.

( Alles unter Einhaltung der Corona-Regeln )

 

Trainingstage

Dienstag ab 16:00 Uhr

Freitag ab Ligaspieler ab 14:00 Uhr

Freitag ab 16:00 Uhr für Liga und Hobbyspieler

jeder spielt mit jedem und jeder spielt gegen jeden.

 

Wir können und werden nach den Corona-Regeln

zur Zeit um den Abstand einzuhalten

auf jedem 2 ten Spielfeld nur Tête-à-tête  ( 1 gegen 1 ) spielen.

 

 

Anfragen

Abteilungsleiter

Bernd Schwarz

h.s.v.schwarz@t-online.de

oder

Adi Ahrenberg

Sportwart

adiahrenberg@onlinehome.de

 

Mit den befreundeten Deichbouler aus Neuwied

könnte wegen Corona für dieses Jahr unser letztes Freundschaftsspiel gewesen sein.

Da alle Vereine, Hobby und Freizeitbouler von den Spielen begeistert waren.

Sind alle dafür weiterhin so die Freundschaft und den Präzisionssport zu pflegen.

Wir werden weitere Termine vereinbaren.

 

 

 

Wer gern einmal das Boulespiel in Urmitz Bahnhof bei bon jeu ausprobieren möchte, der schaut dientags und freitags ab 16.00 Uhr auf der Sportanlage in Urmitz Bahnhof vorbei.

Mitzubringen ist zunächst nur Spaß am Spiel.

Bei uns spielt jeder mit jedem und jeder gegen jeder,

egal ob Ligaspieler, Hobbyspieler oder Neuzugänge.

Neuzugänge werden am Anfang einem erfahrenen Spieler zugeteilt.

 

Infos beim

Abteilungsleiter Bernd Schwarz

h.s.v.schwarz@t-online.de

 

oder

Sportwart Adi Ahrenberg

adiahrenberg@onlinehome.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Trainingstage bon jeu SSV Urmitz Bhf.

 

Dienstag ab 16:00 Uhr

Freitag ab 16:00 Uhr 

Bei Bedarf können Boulekugeln leihweise zur Verfügung gestellt werden.

  

 

 

 Freitags ab 14:00 Uhr Sondertraining

 

Schnuppertraining für ernsthafte Interessenten

 

 

 

Wir bieten Neueinsteigern die

 

Möglichkeit, diesen faszinierenden Sport

 

von der Pike auf zu lernen.

 

 

Anfragen per E-Mail an: 

h.s.v.schwarz@t-online.de 

Abteilungsleiter

oder

adiahrenberg@onlinehome.de

Sportwart

 

 

Boulodrome mit schattigen Spielfeldern

Wer von uns würde tatsächlich gerne stundenlang

beim Boule in der prallen Sonne braten.

Eine Beleuchtung wäre super,

da hinken wir nicht mehr hinterher,

ist in Arbeit.

Boulodrome von Urmitz Bahnhof

ohne Beleuchtung

Wir werden uns in jedem Fall Mühe geben, noch vor der nächsten Eiszeit eine Beleuchtung für unser Boulodrome zu bekommen. Alle in der Region haben es vor der nächsten Eiszeit geschafft ob Urmitz Rhein, Sankt Sebastian, Weißenthurm, Niederberg, Karthause und und und nur Urmitz Bahnhof hinkt hinterher. Allerdings haben wir Schatten spendende Bäume sind natürlich zwingend erforderlich, auf Grund der besonderen klimatischen Verhältnisse in unserer Heimat.

 

Boule,
das ist doch kein Sport!!

Eine kleine statistische Überlegung hierzu:
(ich glaube ihr, denn ich habe sie selbst gefälscht!)

Ein Turnier bestehe aus durchschnittlich 5 Spiel-Runden.
Eine Runde bestehe aus durchschnittlich 10 Aufnahmen.
Bei einer Aufnahme wirft jeder Spieler 3 Kugeln (beim Triplette 1/3 weniger!) à ca. 700 g.
Bei jedem Kugelwurf legt er 2-mal die Entfernung Abwurfkreis – Zielkugel zurück, also

2 x ca. 9 m = 18 m,

einmal hin und einmal zurück. (Es soll Spieler geben, die diesen Weg mehrfach gehen: Entsprechend länger ist der Gesamtweg.)

Der Durchschnittsspieler wirft demnach in einem Turnier durchschnittlich

5 x 10 x 3 x 0,7 kg = 105 kg Stahl

durch die Luft und legt dabei

5 x 10 x 3 x 18 m = 2700 m

zurück.

Dabei sind weitere Wege (zum Ruheplatz, zur Verpflegung, zur Toilette, zu Freunden und Bekannten, etc.) noch nicht mit berücksichtigt. Dazu darf die Strecke leicht (sagen wir einmal) vervierfacht (?) werden.

Der Spieler spielt jeden zweiten Wurf aus der Hocke. Dabei wird sein durchschnittliches Körpergewicht von freundlich geschätzten 75 kg um 50 cm gesenkt und wieder angehoben, demnach um 1 m bewegt. Er senkt also sein Gesamtgewicht von

5 x 5 x 3 x 75 kg = 5.625 kg

um 50 cm und hebt es nach kurzer Verweilzeit wieder um 50 cm an. Auf diese seine Masse von 5625 kg wirkt die Erdbeschleunigung g = 9,81 m/s², woraus sich ein Produkt von

5625 kg x 9,81 m/s² = ca. 55200 kgm/s²

ergibt.

Multipliziert mit dem Hubweg von 50 cm = 0,5 m ergibt sich nun für den Spieler eine von ihm insgesamt zu leistende Hubarbeit aus der Hocke in den Stand von

ca. 27600 kgm²/s² = ca. 27600 J = 27,6 kJ.

Würde diese Energie allein aus der vollständigen Verbrennung seines ihm eigenen Körperfettes bezogen, entspräche dies bei einer Energiedichte von 38 kJ je g Fett einer Fettmenge im Gesamtgewicht von ca. 0,730 g, dies allein nur für den „Anhebevorgang“.

Gehen wir von einem Mix aus 10 % Eiweiß (Energiedichte 17 kJ/g), 40 % Kohlenhydrate (KH, 17 kJ/g) und 50 % Fett aus, ergibt sich ein Massenverbrauch von

27600 x 50 % (Summe aus Eiweiß- und KH-Anteil) / 17 kJ je g = ca. 0,810 g Eiweiß bzw. KH und 27600 x 50 % /38 = ca. 0,365 g Fett,

zusammen also eine Gesamtmasse von ca. 1,175 g Körpermasse.

Da das Absenken des Körpergewichts nicht im freien Fall erfolgt, sondern durch Muskelarbeit abgebremst wird, muss der Spieler noch einmal einen entsprechenden Energiebetrag für diese Bremsarbeit aufbringen. Bei einem angenommenen biologischen Wirkungsgrad von einfachheitshalber 50 % muss der Energie- und damit auch der Massenbedarf verdoppelt werden. Die 50 % ungenutzte Energie gehen dem Spieler als Abwärme verloren. Immerhin werden sie genutzt, um seine Körpertemperatur aufrecht zu erhalten oder sogar zu erhöhen. (Es wurden schon auf mehreren Turnieren schwitzende Boulespieler gesichtet, vorzugsweise allerdings bei leicht erhöhten Umgebungstemperaturen, wenn die Wärmeabstrahlleistung des Körpers aufgrund der geringen Temperaturdifferenz Körper – Umgebung insgesamt minimiert war! In solchen Fällen pflegt der Körper ja die Verdampfungsenthalpie des Schweißes zum Wärmeentzug und damit sehr effektiv zur Kühlung zu nutzen.)

Wenn jeder „Anhebevorgang“ ca. 1 Sekunde dauert, dann benötigt er zum Anheben dieser 5625 kg

5 x 5 x 3 x 1 Sekunde = 75 Sekunden.

Teilt man nun den Energiebetrag durch die Zeit, so ergibt sich ein Quotient von 27,6 kJ / 75 s und damit eine Leistung von ca. 0,37 kJ/s = 0,37 kW = 0,5 PS (1 kW = 1,37 PS).

Es soll Boulespieler geben, die nach einem mehrstündigen Turnier erheblichen Muskelkater nicht nur in den Oberschenkeln hatten.

Bisher unberücksichtigt ist der Energiebedarf für die zurückzulegenden Fußwege, das Halten der Kugel und den Kugelwurf. Da nicht wenige Spieler zwischen den Aufnahmen Übungswürfe absolvieren, erhöht sich der Energiebedarf beträchtlich.

Aber wie auch immer ihm sei! Es ist unumstößlich bewiesen:

Boule ist Leistungssport

So, das musste einmal gesagt werden!

 
 
 
 
schweinchenschiesser [-cartcount]